Veröffentlicht von Kaster, am 7. Januar 2010
in Veranstaltungen.
Sa, 6.2., 20h: Absinto Orkestra; anschl. ca. 22h: Gladbach/05-Party mit DJ Silas
Do, 11.2., 20.11h: Nuttich & Tuntich, die exzessive Kostüm- Discoparty mit der DJ-Legende Candy Endie
Fr, 12.2., 20.11h: RAF-Sitzung, anschl. ca. 24h: DJ-Jane Trudi: Die rheine Leere. Fassenacht total!
Sa, 13.2., 15.30h: Hertha-05, anschl. ca. 18.30h: Karaoke!
Mo, 15.2., 18h: Rosenmontags- Rock’n'-Roll mit Hoss und Handkäs- Ede, Konzert
Sa, 27.2., 20h: Der neue Stern am Akkordeon-Himmel: Guro von Germeten (Oslo) - Chanson-Cabaret und Balkan-Noir
Veröffentlicht von Kaster, am 28. Dezember 2009
in Veranstaltungen.
Endlich! 11 1/2 Jahre haben die Vorbereitungen gedauert, jetzt ists soweit. Wir feiern zum ersten Mal das neue Jahr im Hafeneck. Jahre des Herumvagabundierens in der Stadt sind vorbei, jetzt wird am Rhein gefeiert. Das Clash City Rockers DJ-Team bringt uns mit Rock’n'-Roll und Punkrock ins Jahr 2010 zu Preisen wie 1998, als alles im Hafeneck begann.
Der Eintritt ist frei - die Anwesenheit …!
Let’s rock together!
Veröffentlicht von Kaster, am 10. November 2009
in Veranstaltungen.
Pianist, Komponist Neue Musik, Komponist zeitgenössische Musik
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Paul Amrod verfiel bereits als Kind dem New Orleans Blues und erhielt einen Teil seiner Ausbildung auf den Straßen von New York. Schließlich studierte er an der weltberühmten Juilliard School in New York Komposition und machte eine Ausbildung zum Dirigenten.Unter der Leitung von Leonard Bernstein befasste er sich mit Chormusik.
Als Dirigent arbeitete er u.a. mit dem Juilliard Orchester und dem Hudson Valley Symphony Orchester zusammen.
Weitere Erfahrungen als Jazzmusiker sammelte er mit Dave Sanborn, den Brecker Bros., Danny und Chris Brubeck, Bob Berg, Corky Laing und Buster Williams. |
Durch seine vielfältigen musikalischen Wurzeln inspiriert entwickelte er eine musikalische Stilrichtung, die Rock, Jazz und zeitgenössische Musik zu etwas Neuem zusammenfügt.
1981 erhielt er den „National Endowment of the Arts Award“ für Jazz Komposition mit einer Referenz von Gils Evans.
In Deutschland arbeitete er als musikalischer Leiter im Hagener Staatstheater und im Stadttheater Mainz. Gleichzeitig setzte er seine Karriere als Pianist und Dirigent fort, u.a. mit Gershwins Rhapsody in Blue.
Regelmäßig übernimmt er seit 2002 in verschiedenen Inszenierungen des Stadttheater Konstanz die musikalische Leitung und arbeitet als Pianist und Gesangslehrer mit Schauspielerinnen und Schauspielern.
Großen Erfolg feiert er regelmäßig mit seinem Jazz-Solo-Programm „Die Geschichte des Solojazz-Klavier“.
Im Juli 2004 hatte sein Konzert für Jazz-Quartett und Orchester Blues Riffs Rhythms mit der Südwestdeutschen Philharmonie unter der Leitung von Michael Dixon seine Uraufführung auf der Insel Mainau. Im April 2005 folgt die Uraufführung seiner 8. Symphonie mit dem Kölner Damals und Heute Orchester unter der Leitung von Michael A. Willens in einer Aufzeichnung des WDR.
Œ uvre: 50 Klaviersonaten, zahlreiche Kammermusikwerke, 10 Symphonien,vier Klavierkonzerte, zahlreiche Kammerwerke und neulich ein Requiem für Acapella Chor.
Im Hafeneck wird er sein Programm “The Story of New Orleans Rhythm and Blues” vorstellen.
Einlaß: 19h, Beginn: 20h (s.t.), Abendkasse: 8,-
Veröffentlicht von Kaster, am 9. November 2009
in Veranstaltungen.
Am Sonntag, 22.11. findet das erste kulinarische Duell zwischen dem Herausforderer-Team (Hesch/Schmitt) und Team Hafeneck (Arzt-Kaster/Schneider) im Hafeneck statt. Den Herausforderern wurde die Wahl des Themas überlassen: Variationen von Kalb und Kürbis.
An festlich eingedeckten Tischen wird jedes Team eine Vorspeise und einen Hauptgang zelebrieren, sodaß in der Summe ein viergängiges Kalb und Kürbis- Gala-Menue entsteht. Die Gäste bilden die Jurorenschaft, die die einzelnen Gänge auf einer Skala von 1-10 bewerten. Das Siegerteam trinkt Schampus, die Verlierer putzen die Küche.
Der Abend ist als “Geschlossene Gesellschaft” geplant. Vorbestellungen sind im Hafeneck oder per mail an kaster@hafeneck.de möglich bis Mittwoch, 18.11. . Die Teilnehmerzahl ist auf 40 beschränkt. Der Spaß kostet 17,- für das Menue, Getränke extra. Abendgarderobe erwünscht.
Ausverkauft!
Veröffentlicht von Kaster, am 9. November 2009
in Veranstaltungen.
Rayk Wieland

Ich schlage vor, dass wir uns küssen
Herr W. hat eines Tages eine ominöse Einladung in der Post: Auf einer Podiumsdiskussion unbekannter Untergrunddichter soll er Auskunft geben über sein Werk, über die Unterdrückung in der DDR und über seine Erlebnisse als Staatsfeind. Zuerst glaubt er an einen schlechten Scherz. Ist er überhaupt gemeint? Mit der DDR hat er doch längst abgeschlossen, nachdem sie 1989 wie ein falsch montiertes Chemieklo zusammenklappte. War er je als Dichter auffällig geworden? Als unterdrückter gar?
W. stellt Nachforschungen an, unterzieht sich bei der Psychologin Tyna Novelli einer Rückführungstherapie in die DDR-Vergangenheit und nimmt schließlich Einsicht in seine Stasi-Akte. Was für ein Fund: Tatsächlich sind hier seine lyrischen Gehversuche unter dem Titel „Mögliche Exekution des Konjunktivs“ abgeheftet, dazu sämtliche Liebesbriefe an Liane in München – alles von einem Oberleutnant Schnatz über Jahre akribisch gegengelesen, verwegen gedeutet und als staatszersetzend-konterrevolutionäres Schrifttum eingestuft.
„Ich schlage vor, dass wir uns küssen“ ist ein Roman über die Absurditäten der Erinnerung, auch der eigenen, über rätselhafte Wirkungen unbeholfener Gedichte und über eine Liebe, wie sie nur in Zeiten der deutschen Teilung blühen konnte. Ein Buch über die Mauer, die es nie gab. Eine wahre Geschichte, die niemand für möglich gehalten hat. Nicht einmal ihr Verfasser.
Die Geschichte dieses Buches beruht auf einer wahren Begebenheit. Die DDR hat es wirklich gegeben.
„Dieser Roman ist so erfrischend, weil er genau dort vom Genuss her argumentiert, wo Genuss offiziell nicht vorkommt…. In fröhlicher Opposition zum Tenor des laufenden Gedenkjahres schwelgt Rayk Wieland in seinen ganz privaten Erinnerungen.“ Süddeutsche Zeitung
Rayk Wieland, geb. 1965, lernte Elektriker, studierte Philosophie, war Zeitungs-, Funk- und Fernsehredakteur und lebt als Autor und TV-Journalist bei Hamburg. Letzte Buchveröffentlichung: „Öde Orte“ (Bd. 1–3, zusammen mit Jürgen Roth, Leipzig 2005).
Einlaß: 19h, Beginn: 20h, Eintritt: 8,- (erm. 5,-)
Veröffentlicht von Kaster, am 26. Oktober 2009
in Veranstaltungen.
“The Very Ignorant People on Tour”. El Castro packt die Rute aus. Mainz 05 in Frankfurt. Ab 15h startet der Hafeneck- Bus Richtung Autobahnausfahrt West-Offenbach. Kulinarische Schmankerl versüßen euch die frühe Einkehr. Anmeldungspflicht bis 1.11.09.
Anmeldungen unter dodebes@web.de
05 belongs to me! (Bus ist ausverkauft!)
Veröffentlicht von Kaster, am 21. Oktober 2009
in Veranstaltungen.
Wer sich nen Kürbis über den Kopf ziehen will, muß woanders hin. Die Clash City Rockers spielen nicht Gespenster, sondern Punkrock- Klassiker ohne Gelaber! Punkrock und Bier, sonst nix, aber davon reichlich.
Zur Feier des Tages kostet jedes 0,5er- Bier 2,50, Beginn 21h, der Eintritt ist frei.
Let’s rock!
Veröffentlicht von Kaster, am 20. Oktober 2009
in Veranstaltungen.
Ausgezeichnet mit der St. Ingberter Pfanne 2008 (Jurypreis)
Sascha Bendiks
HARD ROCK VARIATIONEN in es-Moll für Klavier und Akkordeon
am Klavier: Simon Höneß
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MUSIK COMEDY —
Kammermusikalische Unverschämtheiten
Dieser Abend ist Kult:
AC/DC goes Country, Led Zeppelin ertönt im Tangogewand und Metallica in melodisch Moll!
Nur mit Stimme und Tasten verneigen sich Bendiks und der Pianist Simon Höneß vor den einstigen Schwermetall-Helden. Sie beweisen, wie himmlisch “Teufelsmusik” sein kann, wenn man ihr die Stromgitarre wegnimmt.
Welthits wie Stairway to Heaven, Smoke on the Water, Highway to Hell, Jump und weitere Kracher der Rockgeschichte werden vor aller Augen und Ohren politisch äußerst unkorrekt zerpflückt und neu zusammengesetzt. So wird jeder Song zu einer hinreißenden Neuentdeckung.
Beginn: 20h, Eintritt: 8,- |
Veröffentlicht von Kaster, am 9. Oktober 2009
in Veranstaltungen.
Attila ist in Punkrock-Kreisen längst eine Legende. Von der radikalen politischen Weltanschauung von “The Clash” inspiriert, tourt er seit 1980 durch Europa, USA, Kanada(…). Seine Auftritte sind Konzert und Lesung in einem: “Whether he’s ranting a poem or bashing out a song, there’s something magnificant about Attila in full flight” (Ian McMillan, BBC Radio 4). Gedichtvorträge, die leidenschaftlichen politischen Ansprachen ähneln, wechseln ab mit Liedern, bei denen er sich auf der Geige begleitet.
Ein weiterer Höhepunkt des heißen Kulturherbstes im Hafeneck.
Mehr Informationen unter www.attilathestockbroker.com
Beginn: 20h (!), Eintritt: 8,-
Veröffentlicht von Kaster, am 5. Oktober 2009
in Veranstaltungen.
Am Mittwoch kommt ein musikalischer Leckerbissen ins Hafeneck: Geoff Berner, der Whiskey-Rabbi. Geoff stammt aus Vancouver/Kanada, ist Jude und zelebriert Klezmermusik mit Gesang und Akkordeon:
“I want to drag klezmer music kicking and screaming back into the bars … I want to make original klezmer music that’s drunk, dirty, political and passionate. As a Jew of eastern european descent, I feel I have calling to make this music live, not just preserve it under glass like something in a museum.”
Und das meint Billy Bragg über Geoff Berner:
“Cherish him, cherish him, for there really is no one like him. Fantastic.”
Beginn: 20h (!), Eintritt: 8,-