So, 7.3., 17.30h: Klassenkampf in Sinzheim!

Es ist wieder soweit, der Hafeneck-Bus rollt. Diesmal müssen wir aber richtig Gas geben, da der Verein bereits nach Karten fragt.

Milliardärchen Hoppel will uns den Europapokal streitig machen. Nicht mit uns! Speis und Trank werden der gemütlichen Sonntagsfahrt neben den drei Garantiepunkten die Krone aufsetzen.

Verbindliche Bestellungen bitte schnellstmöglich an dodebes@web.de

05 belongs to me!

Sa, 6.2.10, 20h: Absinto Orkestra, anschl. DJ Silas

Absinto Orkestra

Am Sa, den 6.2. wird ein musikalisches Feuerwerk im Hafeneck abgebrannt.

Es war einmal ein Bühnenstück über eine Kneipengesellschaft. Die Musik, die der Regisseur dafür suchte, sollte sich anfühlen wie ein guter Absinth: Feurig-expressiv und euphorisierend. Und weil keine passende Band zu finden war, wurde eben eine gegründet: Das Absinto Orkestra.
Heute - viele Konzerte, Festivals, CD- und Theaterproduktionen später - haben die vier Musiker ihren eigenen Stil geprägt:
Ein Balkan-schwangerer Ethno-Jazz, gespielt von einer rasanten Zigeunergitarre (Joachim Schappert), einer heißblütigen Kosaken-Geige (Jolly Reinig), einer melancholischen Mandoline (Stefan Ölke), und einem Balkanbeat-pumpenden Kontrabass (Hans Bender).

Wer mal reinhören will, sollte sichs auf der Homepage der Band mal anhören.

www.absinto.de

Einlaß: 19h, Beginn: 20h, Eintritt: 7,-

Im Anschluß an das Konzert übernimmt DJ Silas das Regiment and the party goes on…

So, 31.01.10, 19h: Festa Culinària Catalana

Chefkoch Pepe präsentiert mit seinen Smutjes Susi und Jörn einen Streifzug in vier Gängen durch die traditionelle katalanische Küche. Von den Bergen bis zur Küste - laßt euch überraschen!

Der Abend ist als “Geschlossene Gesellschaft” geplant. Vorbestellungen sind im Hafeneck oder per mail an kaster@hafeneck.de  möglich bis Mittwoch, 27.01.10.  Die Teilnehmerzahl ist auf 40 beschränkt. Der Spaß kostet 17,- für das Menue, Getränke extra.

Ens veiem!

Ausverkauft!

Mi, 20.01.10, 20h: The Mighty Stef (Dublin)

The Mighty StefFOR LOVE AND ADVENTURE WE SAIL – so könnte die Biographie von
Stefan Murphy alias THE MIGHTY STEF überschrieben werden. Die Liebe
gilt der Musik und dafür ist er bereit, jeden Hafen anzusteuern, sich
großen Abenteuern hinzugeben und keiner Prügelei aus dem Weg zu
gehen, um mit seiner Musik die Welt zu erobern. Von der Presse
bisweilen als „Dublins finest unsung hero“ (NME) hoch gelobt, tourt er
ununterbrochen, schreibt jede Menge Songs und arbeitet sich dem DIYEthos
folgend für den Erfolg die Hacken ab. Unterstützt wird er dabei
vom ehemaligen The Pogues-Manager FRANK MURRAY.
Stef lebt in Dublin und sieht sich selbst als Singer/Songwriter, was
bescheiden gesagt die gesunde Grundlage seines Schaffens darstellt:
Denn seine Songs decken von Rock bis Folk, von Punk bis Country und
von Gospel bis zu traditioneller irischer Musik ein breites musikalisches
Spektrum ab, ohne sich dabei selbst untreu zu werden oder den roten Faden zu verlieren. Fragt man
nach Vorbildern, bekommt man Namen wie Johnny Cash, Elvis Presley, The Rolling Stones und Shane
MacGowan um die Ohren gehauen. „Es kommen auch öfters Vergleiche mit Nick Cave und Tom Waits
– das sind alles große Komplimente für mich!“
Seine musikalische Karriere beginnt als Frontmann der Pop-Punk-Band THE SUBTONICS, die vor allem
mit schrägen Aktionen auf sich aufmerksam macht. Mal sabotieren sie die irischen Hotpress Awards
durch ein Konzert auf einem benachbarten Dach, ein anderes Mal mieten sich die Jungs ein Boot und
fahren laut musizierend bei den MTV Awards vor. Die Band hat viele gute Ideen, bringt es aber nie zu
einer Veröffentlichung und so trennen sich 2005 ihre Wege.
Schon zuvor schreibt Stef viele Songs, die nicht so recht in das
Repertoire der Subtonics passen. „Songs sind für mich wie ein
Beichtstuhl für alle Sünden, die ich begangen habe - oder halt
sehnsüchtige Geschichten über Sünden, die ich gern begehen würde.“
Mit diesem Material geht es für ihn direkt nach dem Split als THE
MIGHTY STEF weiter. Er tourt als Solokünstler durch die Lande und
veröffentlicht Ende 2005 seine erste Single „Prayer For The Broken
Hearted“.
Anfang 2006 geht er für drei Monate nach Montreal, Kanada. Stef
bezieht ein Ein-Zimmer-Apartment über der „Roybar“, einem alten Punk-
Schuppen im Bezirk Plateau. Er verbringt die meiste Zeit alleine,
durchzecht die Nächte und arbeitet tagsüber an den Songs für sein
Debütalbum THE SINS OF SAINTE CATHERINE. In nur zwei Wochen
spielt Stef das Album komplett selbst ein, einzig sein Kumpel Gavin
Elsted übernimmt die Drums. 15 Songs über Liebe, Sünde und Abenteuer. Der Tausendsassa gründet
das Label THE FIRSTBORN IS DEAD RECORDINGS und veröffentlicht THE SINS OF SAINTE
CATHERINE im September 2006 kurzerhand selbst. Das Album erscheint in Irland und England,
bekommt sehr gute Kritiken und verkauft sich ebenfalls gut. Anschließend geht es auf eine ausgiebige
Tour durch Irland/UK und als Support für Flogging Molly durch größere Hallen in den USA.
THE MIGHTY STEF - live komplettiert durch Bren Dempsey (Gitarre), Dan Fitzpatrick (Piano, Banjo,
Akkordeon), Steve Fanning (Bass) und The Hog (Drums) - wird bekannt für Energie geladene,
heißblütige Live-Shows und eröffnet für / tourt mit Acts wie Port O’Brien, The Tossers, den Mystery
Jets, The Subways und Alice Cooper. Auch auf Festivals (SXSW, Benicassim, Down on the farm (NOR),
Electric Picnic, Oxegen, etc.) ist die Band ein gerngesehener Gast und heizt dem Publikum kräftig ein.
2007 lebt und arbeitet Stef für ein ganzes Jahr in Chicago. Dort nimmt er zahlreiche neue Songs auf
und ein Teil davon erscheint auf der DEATH THREATS EP, die von den irischen Kritikern wiederum
hoch gelobt wird. Darunter auch ein Duett mit der irischen Folk-Legende RONNIE DREW (The
Dubliners) sowie Mitgliedern von Flogging Molly. Es folgt eine ausgedehnte Tour bis sich Stef im
Herbst 2008 erneut ins Studio zurückzieht, um seinen zweiten Longplayer 100 MIDNIGHTS fertig zu
stellen. Während er sein erstes Album noch zu großen Teilen komplett selbst einspielt, wird er auf
dem im Februar 2009 in Irland erschienenen Werk neben seiner Live-Band auch von den Ex-Pogues
Mitgliedern Shane MacGowan und
Cait O’Riordan sowie zahlreichen
weiteren Musikern unterstützt.
Stef hat noch viel vor und sich mit
seinen Anfang 30 das ehrgeizige Ziel
gesteckt, es in der nächsten Dekade
auf mindestens 12 Alben zu bringen.
Immer auf der Suche nach neuen
Wegen seine Musik zu verbreiten
und sich ein größeres Publikum zu
erschließen, stößt er Ende 2008
durch einen Freund auf das kleine
Indie-Label TONETOASTER in
Deutschland. Schnell versteht man sich Bestens und einigt sich, zunächst SAINTE CATHERINE und
DEATH THREATS auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu veröffentlichen.
Am 26.06.2009 erscheint sein Debüt endlich auch in Deutschland und bekommt durchweg gute
Kritiken. Im September folgt eine kleine Solo-Tour und Anfang Oktober wird seine Death Threats EP
ebenfalls in den Läden stehen.
Weitere Infos:
www.myspace.com/themightystefband www.myspace.com/themightystefgermany
www.muzu.tv/themightystef www.tonetoaster.com
Pressestimmen:
“Idiosyncratic Punk Rock Sea-Shanties” THE SUNDAY TIMES
“Indie-angehauchter Singer-Songwriter-Stoff, der wie der Soundtrack zu einer wilden Nacht in Dublins
Pubs daher kommt.“ MELODIE & RHYTHMUS
“Tresenjuwel… ein verdammt geniales Album, das jeden Vollrausch wert war“ SLAM über SAINTE
CATHERINE

Vorschau: Februar 2010

Sa, 6.2., 20h: Absinto Orkestra; anschl. ca. 22h: Gladbach/05-Party mit DJ Silas

Do, 11.2., 20.11h: Nuttich & Tuntich, die exzessive Kostüm- Discoparty mit der DJ-Legende Candy Endie

Fr, 12.2., 20.11h: RAF-Sitzung, anschl. ca. 24h: DJ-Jane Trudi: Die rheine Leere. Fassenacht total!

Sa, 13.2., 15.30h: Hertha-05, anschl. ca. 18.30h: Karaoke!

Mo, 15.2., 18h: Rosenmontags- Rock’n'-Roll mit Hoss und Handkäs- Ede, Konzert

Sa, 27.2., 20h: Der neue Stern am Akkordeon-Himmel: Guro von Germeten (Oslo) - Chanson-Cabaret und Balkan-Noir

31.12., 21h: Silvesterparty im Hafeneck!

Endlich! 11 1/2 Jahre haben die Vorbereitungen gedauert, jetzt ists soweit. Wir feiern zum ersten Mal das neue Jahr im Hafeneck. Jahre des Herumvagabundierens in der Stadt sind vorbei, jetzt wird am Rhein gefeiert. Das Clash City Rockers DJ-Team bringt uns mit Rock’n'-Roll und Punkrock ins Jahr 2010 zu Preisen wie 1998, als alles im Hafeneck begann.

Der Eintritt ist frei - die Anwesenheit …!

Let’s rock together!

So, 29.11.09, 20h: Paul Amrod - “The Story of New Orleans Rhythm and Blues”

Pianist, Komponist Neue Musik, Komponist zeitgenössische Musik

Paul Amrod, Komponist Neue Musik, Komponist zeitgenössische Musik Paul Amrod verfiel bereits als Kind dem New Orleans Blues und erhielt einen Teil seiner Ausbildung auf den Straßen von New York. Schließlich studierte er an der weltberühmten Juilliard School in New York Komposition und machte eine Ausbildung zum Dirigenten.Unter der Leitung von Leonard Bernstein befasste er sich mit Chormusik.
Als Dirigent arbeitete er u.a. mit dem Juilliard Orchester und dem Hudson Valley Symphony Orchester zusammen.

Weitere Erfahrungen als Jazzmusiker sammelte er mit Dave Sanborn, den Brecker Bros., Danny und Chris Brubeck, Bob Berg, Corky Laing und Buster Williams.

Durch seine vielfältigen musikalischen Wurzeln inspiriert entwickelte er eine musikalische Stilrichtung, die Rock, Jazz und zeitgenössische Musik zu etwas Neuem zusammenfügt.
1981 erhielt er den „National Endowment of the Arts Award“ für Jazz Komposition mit einer Referenz von Gils Evans.

In Deutschland arbeitete er als musikalischer Leiter im Hagener Staatstheater und im Stadttheater Mainz. Gleichzeitig setzte er seine Karriere als Pianist und Dirigent fort, u.a. mit Gershwins Rhapsody in Blue.
Regelmäßig übernimmt er seit 2002 in verschiedenen Inszenierungen des Stadttheater Konstanz die musikalische Leitung und arbeitet als Pianist und Gesangslehrer mit Schauspielerinnen und Schauspielern.
Großen Erfolg feiert er regelmäßig mit seinem Jazz-Solo-Programm „Die Geschichte des Solojazz-Klavier“.

Im Juli 2004 hatte sein Konzert für Jazz-Quartett und Orchester Blues Riffs Rhythms mit der Südwestdeutschen Philharmonie unter der Leitung von Michael Dixon seine Uraufführung auf der Insel Mainau. Im April 2005 folgt die Uraufführung seiner 8. Symphonie mit dem Kölner Damals und Heute Orchester unter der Leitung von Michael A. Willens in einer Aufzeichnung des WDR.

Œ uvre: 50 Klaviersonaten, zahlreiche Kammermusikwerke, 10 Symphonien,vier Klavierkonzerte, zahlreiche Kammerwerke und neulich ein Requiem für Acapella Chor.

Im Hafeneck wird er sein Programm “The Story of New Orleans Rhythm and Blues” vorstellen.

Einlaß: 19h, Beginn: 20h (s.t.), Abendkasse: 8,-

 

So, 22.11.09, 19h: 1. Hafeneck-Küchen-Challenge

Am Sonntag, 22.11.  findet das erste kulinarische Duell zwischen dem Herausforderer-Team (Hesch/Schmitt) und Team Hafeneck (Arzt-Kaster/Schneider) im Hafeneck statt. Den Herausforderern wurde die Wahl des Themas überlassen: Variationen von Kalb und Kürbis.

An festlich eingedeckten Tischen wird jedes Team eine Vorspeise und einen Hauptgang zelebrieren, sodaß in der Summe ein viergängiges Kalb und Kürbis- Gala-Menue entsteht. Die Gäste bilden die Jurorenschaft, die die einzelnen Gänge auf einer Skala von 1-10 bewerten. Das Siegerteam trinkt Schampus, die Verlierer putzen die Küche.

Der Abend ist als “Geschlossene Gesellschaft” geplant. Vorbestellungen sind im Hafeneck oder per mail an kaster@hafeneck.de  möglich bis Mittwoch, 18.11. . Die Teilnehmerzahl ist auf 40 beschränkt. Der Spaß kostet 17,- für das Menue, Getränke extra. Abendgarderobe erwünscht.

Ausverkauft!

Sa, 14.11.09, 20h: Rayk Wieland: Ich schlage vor, daß wir uns küssen


Rayk Wieland

http://www.tomprodukt.de/content/wieland.jpg

Ich schlage vor, dass wir uns küssen

Herr W. hat eines Tages eine ominöse Einladung in der Post: Auf einer Podiumsdiskussion unbekannter Untergrunddichter soll er Auskunft geben über sein Werk, über die Unterdrückung in der DDR und über seine Erlebnisse als Staatsfeind. Zuerst glaubt er an einen schlechten Scherz. Ist er überhaupt gemeint? Mit der DDR hat er doch längst abgeschlossen, nachdem sie 1989 wie ein falsch montiertes Chemieklo zusammenklappte. War er je als Dichter auffällig geworden? Als unterdrückter gar?
W. stellt Nachforschungen an, unterzieht sich bei der Psychologin Tyna Novelli einer Rückführungstherapie in die DDR-Vergangenheit und nimmt schließlich Einsicht in seine Stasi-Akte. Was für ein Fund: Tatsächlich sind hier seine lyrischen Gehversuche unter dem Titel „Mögliche Exekution des Konjunktivs“ abgeheftet, dazu sämtliche Liebesbriefe an Liane in München – alles von einem Oberleutnant Schnatz über Jahre akribisch gegengelesen, verwegen gedeutet und als staatszersetzend-konterrevolutionäres Schrifttum eingestuft.
„Ich schlage vor, dass wir uns küssen“ ist ein Roman über die Absurditäten der Erinnerung, auch der eigenen, über rätselhafte Wirkungen unbeholfener Gedichte und über eine Liebe, wie sie nur in Zeiten der deutschen Teilung blühen konnte. Ein Buch über die Mauer, die es nie gab. Eine wahre Geschichte, die niemand für möglich gehalten hat. Nicht einmal ihr Verfasser.

Die Geschichte dieses Buches beruht auf einer wahren Begebenheit. Die DDR hat es wirklich gegeben.

„Dieser Roman ist so erfrischend, weil er genau dort vom Genuss her argumentiert, wo Genuss offiziell nicht vorkommt…. In fröhlicher Opposition zum Tenor des laufenden Gedenkjahres schwelgt Rayk Wieland in seinen ganz privaten Erinnerungen.“    Süddeutsche Zeitung

Rayk Wieland, geb. 1965, lernte Elektriker, studierte Philosophie, war Zeitungs-, Funk- und Fernsehredakteur und lebt als Autor und TV-Journalist bei Hamburg. Letzte Buchveröffentlichung: „Öde Orte“ (Bd. 1–3, zusammen mit Jürgen Roth, Leipzig 2005).

Einlaß: 19h, Beginn: 20h, Eintritt:  8,- (erm. 5,-)

Sa, 5.12.09, 15h: Die Mutter aller Schlachten!

“The Very Ignorant People on Tour”. El Castro packt die Rute aus. Mainz 05 in Frankfurt. Ab 15h startet der Hafeneck- Bus Richtung Autobahnausfahrt West-Offenbach. Kulinarische Schmankerl versüßen euch die frühe Einkehr. Anmeldungspflicht bis 1.11.09.

Anmeldungen unter dodebes@web.de

05 belongs to me! (Bus ist ausverkauft!)