Di, 30.04., 19h 15 Jahre Hafeneck – Geburtstagsparty
Vorhang auf für 15 Jahre Kultur, Kulinarik & Rock’n'-Roll

Vorhang auf für 15 Jahre Kultur, Kulinarik & Rock’n'-Roll

Localhero Michel gibt sich mal wieder im Hafeneck die Ehre und bringt als ‘special guest’ Andrea Hofmann mit. Viel Gefühl und das neue Album “Schauplätze” werden vorgestellt:
Michel: “Dieses Album ist für mich etwas ganz besonderes. Ich hatte das Glück, als Produzent Herrn Hanns Christian Müller zu gewinnen, der auch unter anderem für die Gerhardt Polt- Kultfilme wie “Man spricht deutsch” und “Kehraus” verantwortlich war.
Aufgenommen haben wir das Album in seinem wunderschönen Studio am Ammersee. Die Grundideen zu den Songs waren überwiegend von mir, die Arrangements sowie fast alle Instrumente hat dann Hanns Christian Müller eingespielt.”
Diese musikalische Kombination aus Herrn Müllers Musikgeschmack, Michels Punkrockwurzeln und der zeitgemäßen Produktion hat es so noch nie gegeben. Mal zynisch, mal traurig, mal lustig befasst sich das Werk mit Themen aus dem Leben. Besonders nahe geht das “Weihnachtslied”, das von einem Menschen erzählt, der besonders in den Weihnachtstagen von seiner Einsamkeit heimgesucht wird.
Erschienen ist “Schauplätze” im November 2012 bei RHEIN MUSIK PRODUKTION.
Bestellen kann man es unter www.michelunplugged.de
Einlaß: 18h (Sportschau), Beginn: 20h, Eintritt: 7,-


Guro von Germeten ist ein charmantes norwegisches Mädchen mit einem roten Akkordeon, roten Pumps und einer großen Stimme. Ihr musikalisches Fundament bildet eine mehrjährige Ausbildung in Kopenhagen, Oslo und der Schweiz. Ihre Lieder und ihr Vortrag werden allerdings vor allem von ihrem Herzen und viel, viel Gefühl gelenkt.
Guro erschafft eine ganz eigene Welt aus Chanson-Cabaret, Balkan-Noir, französischem Lebensgefühl, italienischer Grandezza und deutschem Geiste. Durch Guros Augen gesehen ist die Welt absurd und bitter, aber auch sinnlich und prachtvoll und sie besingt sie in Liedern über die Liebe, Polkakleider, guten Wein, verführerische Matrosen und wilde Küsse mit Zirkusclowns.
Presse:
“Ein Konzerterlebnis der Extraklasse.“ (Schwarzwälder Bote)
“Die Norwegerin begeistert. Gebannt und regungslos lauscht das Publikum ihren Liedern, lebt das Wechselbad von Leidenschaftlichkeit, Verruchtheit, Freude, Melancholie, Verführung und Trauer mit.“ (Süddeutsche Zeitung)
“Wenn es so etwas wie eine natürliche Bühnenpräsenz gibt: Guro von Germeten hat sie. Ein paar Akkorde und ihre wandlungsfähige Stimme addierten sich sofort zu purer Melancholie. Sie sang beeindruckend von trunkenen Träumen und traurigen Liebesgeschichten.“ (Nordsee Zeitg)
“Ein Liederabend voller Sinnlichkeit. Die schöne Norwegerin ist nicht nur ein echter Hingucker, sondern vor allem ein Hinhörer. Die Fangemeinde der studierten Opernsängerin wächst offensichtlich.“ (Mainzer Rhein Zeitung)
“Die sympathische Norwegerin entfaltet einen Reigen atmosphärischer Chansons, in Musik gegossene Kurzgeschichten, die sie mit ihrer wandelbaren Stimme theatralisch vorträgt.“ (HNA)
www.vongermeten.no
www.facebook.com/gurovongermeten

Mit ihrer Mischung aus Hintersinn und Übermut definiert die Trägerin des Rio Reiser Songpreis und Udo Lindenbergs Panikpreis das kleine Wörtchen Bühnenpräsenz völlig neu. Ihre Auftritte leben von prägnantem Gitarrenstil, intelligenten deutschen Texte und Melodien, die sich fest im Ohr verankern. Markenzeichen von Johanna Zeul sind extreme Kontraste, Rhythmus und eine sprudelnd wilde Energie.
Johanna Zeul ist mit ihrer neuen Singel „SANDMANN“ beim Bundesvision Songcontest 2012 für Sachsen-Anhalt angetreten. www.johannazeul.de

Die Karten für die legendäre Kostümparty mit DJ Candie Endie, Nuttich & Tuntich, am 7.2., 21.11h, sind da. Der Vvk startet am Mi, den 2.1.13 ab 18h im Hafeneck. Pro Person werden max. 5 Karten vergeben.
Die Karte kostet 11,-.

Damit das neue Jahr schwungvoll beginnt, ballert euch CCRFT ab 0.30h kräftig Punkrock und Rock’n'-Roll um die Ohren. Es wird getanzt und gefeiert bis in die frühe Morgenstund. Der Eintritt ist frei.

Es war einmal ein Bühnenstück über eine Kneipengesellschaft. Die Musik, die der Regisseur dafür suchte, sollte sich anfühlen wie ein guter Absinth: Feurig-expressiv und euphorisierend. Und weil keine passende Band zu finden war, wurde eben eine gegründet: Das Absinto Orkestra.
Heute – viele Konzerte, Festivals, CD- und Theaterproduktionen später – haben die fünf Musiker ihren eigenen Stil geprägt:
Ein Balkan-schwangerer Ethno-Jazz, gespielt von einer rasanten Zigeunergitarre (Joachim Schappert), einer heißblütigen Kosaken-Geige (Jolly Reinig), einer melancholischen Mandoline (Stefan Ölke), einem Balkanbeat-pumpenden Kontrabass (Pavel Klimashevsky) und filigran fordernden Percussions (Clinton Heneke).
Einlass 19h
Beginn 20h
Eintritt 7 Euro
