Nuttich & Tuntich !

Fassenacht is noch lang hin. Der Vvk startet für:
Do, 12.02.2015, 21.11h: NUTTICH & TUNTICH – die exzessive Kostüm- Discoparty mit Stimmungs DJ CANDY ENDIE
Eintritt: 11,-
VVK-START: Sa, 29.11., 18h. max. 2 Karten p.P.




Mo, 10.11., 20h: 20th Anniversary-Tour: Attila and his Barnstormer

Von wegen Ruhetag.  Am Montag, 10.11.,  kommen Attila the Stockbroker and his Barnstormer auf ihrer Geburtstagstour ins Hafeneck! Yeah!

Einlaß: 19h, Beginn: 20h, Eintritt: 9,-




So, 2.11., 20h: Sascha Bendiks & Tobias Schwab – Die halbe Wahrheit

DIE HALBE WAHRHEIT
Sascha Bendiks & Tobias Schwab
Lieder, Lügen, Rock´n´Roll
Nach seinem umjubelten Tom Waits-Abend (W.A.I.T.S.) und den mehrfach
preisgekrönten „Hardrockvariationen“ („In Teufels Küche“) ist Sascha Bendiks
nun endlich wieder mit eigenen Songs live zu erleben. Dass er sich dafür mit
dem famosen musikalischen Tausendsassa Tobias Schwab (u.a. Patty Moon,
Pan.Optikum) zusammen getan hat, darf man getrost als Glücksfall für Augen
und Ohren bezeichnen.
Mit im Boot sind reihenweise Gitarren, ein Kontrabass, ein Akkordeon, eine
Steelguitar, ein Klavier, eine Klarinette und was es sonst noch für einen
schönen Abend braucht. Als da wären: Mut, Wut, Liebe und Freude am Spiel.
BENDIKS & SCHWAB sind DIE HALBE WAHRHEIT, sie pfeiffen auf
stilistische Grenzen und erzählen vom Leben – vom Leben, wie es ist, und
vom Leben, wie es sein sollte. Wenn die notorischen Tonangeber und
Rechthaber meinen, die Wahrheit gepachtet zu haben, ist es an der Zeit, der
Lüge zu ihrem Recht zu verhelfen. Zumindest für die Länge eines Songs.
DIE HALBE WAHRHEIT, das sind Heldengesänge für Verlierer, Liebeslieder
für Einsame und der Macht eins auf die Zwölf. BENDIKS und SCHWAB
versprechen nichts, ausser einen Abend mit verwegenen Schnulzen,
sterbensschönem Kammer-Rock und fast gelogenen Hau-Ruck-Geschichten.
Aber auch das ist nur DIE HALBE WAHRHEIT.

Einlaß: 18h, Beginn: 20h, Eintritt: 9,-

 

 

 

 




Miss Quincy – canceled

So, 26.10., Hafeneck: Miss Quincy – fällt leider aus. Die Tour wurde abgesagt.
Am So, den 2.11., 20h gehts Kulturprogramm weiter: Sascha Bendiks & Tobias Schwab: Die Halbe Wahrheit, Vorpremiere!




Sa, 18.10., 20h: Hanna Fearns & Ken Stringfellow

Another magic night in Hafeneck!
Ken Stringfellow & Hanna Fearns

Ken Stringfellow und Hanna Fearns vereinen beide rotzige Punkattitüde mit feinem Songwriting und Arrangements die von Folk , Americana bis Indi-Rock reichen. Und weil sie auch zusammen ziemlich gut klingen, spielen sie neben ihren Einzelprogrammen auch eine Auswahl gemeinsamer Duette.

Ken Stingfellow – einige werden ihn noch als Gründer und Frontmann der Indie-Pop-Rock Band The Posies, oder Mitglied von REM kennen – ist ein umtriebiger Kerl. Neben zehn Jahren im Studio und on Tour für REM, produzierte er in den letzten Jahren unter anderem Damien Jurado, Brendan Benson und Snow Patrol. Auch solo brilliert er dank seiner Songwriter-Qualitäten und seiner starken Bühnenpräsenz.

Hanna Fearns packte das Musikfieber schon früh und als sie als Teenager mit Straßenmusik durch die Lande tourte, schien es eine beschlossene Sache. Doch erst in diesem Jahr ist, nach einer Reihe verschiedener Bandprojekte, ist ihre viel gelobte erste Soloplatte Sentimental Bones erschienen, die sie auf dieser Tour mit im Gepäck hat .

Eintritt: 9,-




Programm Herbst/Winter 2014/15

Vorab in aller Kürze:

01.10.14, 19h: The Vegan Zombies /USA – Dinner Party (leider schon ausverkauft)

14.10.14, 20h: Danjal / Faröer Inseln / www.danjal.net

18.10.14, 20h: Ken Stringfellow / USA (The Posies/Ex-REM) und Hanna Fearns / D / www.kenstringfellow.com, www.fearns.com

26.10.14, 20h: Miss Quincy / Canada / www.missquincy.net

02.11.14, 20h: Sascha Bendiks & Tobias Schwab / www.saschabendiks.de

10.11.14, 20h: Attila the Stockbroker and his Barnstormer / England / www.attilathestockbroker.com

30.11.14, 20h: Wuthe & Faust

17.01.15, 20h: Absinto Orkestra / www.absinto.de




Mi, 30.04. ab 18h Hafeneck Geburtstagsparty

mit Andromedans (21h), Xtreme Blues Dog und James Bar Bowen

Eintritt frei

 




So, 06.04., 20h Superfro

 

Energiegeladen stehen sie da in ihren bunten Anzügen und bearbeiten mit einem Heidenspaß ihre Instrumente … Erzählen dazwischen vergnügt, wie Ihre Kompositionen entstehen, nehmen das Publikum mit nach Südfrankreich, mit dem Fiat durch San Francisco oder dem nicht ganz stilsicheren Taxi durch Frankfurt, bis alles im Stau auf der A66 endet. Groovemonster F. am Bass, Rhythmusverdreher S. am Klavier, Percussionist D. mit den drei Gehirnen und Edelmelodiker R. am Sax geben 2 Stunden Gas und freuen sich des Lebens! Diese Symbiose aus jazzigen Harmonien und Dancefloor-Beats mit Latin Flavour wird zur „Filmmusik für innere Bilder und Zustände“.

 

Frowin Ickler (Kontrabass)

hat einen sensationellen Namen, um den sich Mythen ranken, die bis zu den Kelten zurückreichen – also wie geschaffen für den Bandnamen. Er ist unser Groovemonster, dessen Housegrooves auf dem Kontrabass mindestens so abgefahren sind, wie seine Klamotten und Frisuren.

 

Ralf Olbrich (Saxofon)

ist der optische Franzose der Band, wenngleich er quasi kein Wort dieser lyrischen Sprache spricht – dafür spielt er meist umso lyrischer Saxofon und holt damit allzu abgefahrene rhythmisch-tonale Kapriolen von Simon wieder auf den Teppich der Hörbarkeit zurück.

 

Simon Höneß (Klavier)

hat großen Spaß an ungewöhnlichem Timing und setzt allzu lyrischen Ausflügen von Ralf gerne mal ein paar musikalische Provokatiönchen entgegen. Mit seinen Kompositionen und Moderationen erzeugt er in manchem Zuhörer innere Bilder, die niemand jemals mit Jazz in Verbindung gebracht hätte.

 

David Tröscher (Perkussion)

ist das ausgleichende Element – nicht nur musikalisch, um zwischen lyrischen Ausflügen und rhythmischen Kapriolen zu vermitteln, sondern auch, wenn’s mal atmosphärisch knirscht. Und wenn seine vier Gliedmaßen auf Cajon, Sizzleboard und Fußshaker nicht reichen, gluckst er noch lustige Laute ins Mikro.

www.superfro.de




So, 16.03., 20h Johanna Zeul

 

Mit ihrer Mischung aus Hintersinn und Übermut definiert die Trägerin des Rio Reiser Songpreis und Udo Lindenbergs Panikpreis das kleine Wörtchen Bühnenpräsenz völlig neu. Ihre Auftritte leben von prägnantem Gitarrenstil, intelligenten deutschen Texten und Melodien, die sich fest im Ohr verankern. Markenzeichen von Johanna Zeul sind extreme Kontraste, viel Rhythmus und eine sprudelnd wilde Energie.

http://www.johannazeul.de/

https://www.facebook.com/johanna.zeul




So, 09.03., 21h Stefan Nink – Freitags in der Faulen Kobra

Generalprobe von Stefan Ninks neuem Buch

Der liebgewonnene Charakter Siebeneisen, den Nink als unfreiwillig Weltreisenden schuf, startet in ein neues Abenteuer. In Freitags in der Faulen Kobra warten auch diesmal urkomische Reiseanekdoten, aberwitzige Situationskomik und skurrile Kulturerlebnisse auf den Mann aus Oer-Erkenschwick.

So darf man sich mit Siebeneisen fragen, was James Cook, ein melancholischer Maharadscha und ein Origami-Figürchen faltender Meisterdieb gemeinsam haben – und welche Rolle diese Kobra spielt, die erst bei Gitarrensoli von AC/DC munter wird? In seinem neuen Abenteuer begibt sich Siebeneisen auf die Suche nach den Einzelteilen einer magischen Ganesha-Statue, die James Cook vor 250 Jahren aus der Schatzkammer eines Maharadschas in Sicherheit brachte. Die Suche nach dem Elefantengott führt von Tonga nach Neuseeland, Hawaii und Kanada. Und während sich Siebeneisen mit Straußen, Eisbären und einem kleptomanischen Buschbaby herumschlagen muss und seine Freunde ihn aus dem Teehaus „Zur Faulen Kobra“ unterstützen, wird im Palast des Maharadschas ein ganz anderer Plan verfolgt.

Stefan Nink fliegt, fährt und läuft für Magazine, Radiostationen und Verlage über den Planeten. Seine Reportagen wurden vielfach ausgezeichnet, u.a. fünf Mal mit dem Deutschen Reisejournalistenpreis, und übersetzt. Er hat über dreißig Reisebücher veröffentlicht; in seinem Blog www.47tukane.de schreibt er über das, was ihm unterwegs sonst so auffällt. Sein Romandebüt Donnerstags im Fetten Hecht gewann 2013 den ITB-Award, den Preis der Internationalen Tourismusmesse Berlin in der Sparte Humor. Die Presse lobte Siebeneisen als „modernen Odysseus“, der eine „literarische Weltumrundung“ begeht.

 

Eintritt: 5 Euro

 

 




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